Liebe Besucher!

Ich bin der direkt gewählte Abgeordnete im Wahlkreis Rudow und heiße Sie herzlich willkommen auf meiner Hompage. Bei den Wahlen in den Jahren 2011 und 2016 wurde ich für den Wahlkreis Rudow direkt ins Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt. Bedanken möchte ich mich bei denjenigen Wählern, die mir das Vertrauen ausgesprochen haben.

Sie haben die Möglichkeit, sich über meine Tätigkeit im Wahlkreis Rudow und im Bezirk Neukölln zu informieren. Für Fragen oder Anregungen können Sie mich entweder unter der Rubrik Kontakt erreichen oder Sie sprechen mich einfach auf einer Veranstaltung an. Gern können Sie auch Kontakt über das Bürgerbüro aufnehmen.

Vielen Dank für Ihren Besuch!



Dr. Hans-Christian Hausmann
Abgeordneter für Neukölln Wahlkreis 7
 

   


 



Gegen die Abschaltung der Förderbrunnen im Blumenviertel





 
09.12.2019
Auch bei der Verteilung rot-rot-grüner Wohltaten muss es fair zugehen. Wenn die Koalition daran festhält, die geplante Zulage von 150 Euro auf Landesbedienstete zu begrenzen statt sie auch an freie Träger und Hochschulen zu zahlen, schafft sie damit wissentlich eine Gerechtigkeitslücke und stiftet Unfrieden im öffentlichen Dienst.
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

25.11.2019
++ Koalition muss ausreichend Gelder für neue Studiengänge bereitstellen

Berlin droht ein Hebammen-Engpass. Denn die Koalition verweigert die notwendigen Gelder zur Finanzierung der neuen Studiengänge, mit denen der Beruf im Rahmen eines vom Bundestag beschlossenen Reformgesetzes attraktiver werden soll.
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

25.11.2019

++ CDU-Fraktion sieht sich durch Kritik der scheidenden BVG-Chefin bestätigt

Sag‘ zum Abschied leise... die Wahrheit. Die scheidende BVG-Chefin rechnet heute mit Rot-Rot-Grün ab und beanstandet zu recht den fehlenden Ausbau des U-Bahnnetzes. Wir sehen uns durch Frau Nikutta bestätigt, denn das fordern wir schon lange. Die Koalition hat hier nicht geliefert, die Überlastung unseres Nahverkehrs hat sie zu verantworten.

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

18.11.2019

++ Dialog-Absage des Wohnungsverbandes mit dem Senat ist Warnsignal

Die Dialog-Absage des Landeswohnungsverbandes BfW mit Nicht-Bausenatorin Lompscher verdeutlicht, wie viel Vertrauen durch falsche Wohnungspolitik dieser Koalition und des Senats verloren gegangen ist. Dass das Treffen offiziell aus terminlichen Gründen nicht stattfinden kann, verstehen wir als diplomatische Antwort, die so viel bedeutet: Wir haben uns nichts mehr zu sagen.

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

02.11.2019

++ CDU-Fraktion verurteilt Steinwürfe auf das Café Sibylle anlässlich der Kieztour „Nah dran“

Burkard Dregger, Vorsitzender, und Kurt Wansner, Wahlkreisabgeordneter von Friedrichshain-Kreuzberg der CDU-Fraktion Berlin, zum Anschlag auf das Café Sibylle anlässlich der heutigen Kieztour „Nah dran“ durch den Bezirk.

 

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

30.10.2019
++ Bildungsverwaltung tritt bei der Digitalisierung auf der Stelle

Die Digitalisierung darf in unserer Stadt nicht länger politische Nebensache sein. Es ist erschütternd, dass nach Beschlussfassung des Digitalpakts für Schulen im März die Senatsbildungsverwaltung bis heute noch nicht mal eine Förderrichtlinie auf den Weg gebracht hat. Schulen können deshalb keine Gelder aus der Förderung von 257 Millionen Euro abrufen. Kein anderes Bundesland ist so nachlässig wie Berlin.
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

25.10.2019
Jedes Jahr verlassen Hunderte ausgebildete Lehrer unsere Stadt, weil sie in anderen Bundesländern verbeamtet werden. Seit 2011 fordern wir, dass der Senat dies Lehrkräften anbietet und damit den Beruf auch in unserer Stadt attraktiver macht. Wir appellieren daher an die SPD, ihren Dauerstreit über Verbeamtungen einzustellen und sich uns anzuschließen – im Interesse einer besseren Bildung für unsere Kinder.

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

22.10.2019
Ausgerechnet Heroin und Kokain für den Eigenbedarf legalisieren zu wollen, ist tödlicher Schwachsinn. Berlins Grüne machen sich mit dieser Forderung einmal mehr zu Lobbyisten von Dealern und der Organisierten Kriminalität. In Wahrheit wollen sie damit gar nicht unsere Justiz entlasten, sondern unseren Rechtsstaat schwächen. Das ist ein drogenpolitischer Amoklauf, den niemand ernsthaft unterstützen kann. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

27.09.2019
Billig verkauft, teuer zurückgekauft. SPD und Linke haben sich im Jahr 2004 mit dem Verkauf der GSW aus der Verantwortung gestohlen, als sie 65.000 Wohnungen zum Schnäppchenpreis verhökert haben. Wenn heute das Land einen kleinen Teil dieser Wohnungen für ein Vielfaches zurückkauft, ist der bisher einzige Gewinner das private Wohnungsunternehmen als Verkäufer. Michael Müller hatte die GSW-Privatisierung 2004 noch als ,politisches Projekt‘ und Linken-Politiker Bartsch als ,progressive Entstaatlichung´ gefeiert.
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

18.09.2019
Noch im Juli hatte sich der Regierende Bürgermeister und Wissenschaftssenator Michael Müller zuversichtlich gezeigt, den Gründungsdirektor Rafael Laguna de la Vera davon überzeugen zu können, dass die Metropolregion Berlin das geeignete Umfeld für eine Ansiedlung der Bundesagentur für Sprunginnovationen ist. 
Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

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