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News
16.09.2020, 10:57 Uhr
Freie Schulen müssen frei bleiben
++ Träger einbinden statt staatlich weiter reglementieren

Freie Schulen leisten wertvolle Hilfen etwa durch das Angebot, durch zusätzliche Schulplätze Berlins Bildungskrise erträglicher zu machen. Sie stehen längst auch Kindern aus sozial benachteiligten Familien offen, Schulgelder sind kein Hinderungsgrund. Wir müssen diese freien Träger daher besser einbinden statt ihre Arbeit weiter staatlich zu reglementieren. 
Dirk Stettner, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Dirk Stettner, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:
 
„Freie Schulen leisten wertvolle Hilfen etwa durch das Angebot, durch zusätzliche Schulplätze Berlins Bildungskrise erträglicher zu machen. Sie stehen längst auch Kindern aus sozial benachteiligten Familien offen, Schulgelder sind kein Hinderungsgrund. Wir müssen diese freien Träger daher besser einbinden statt ihre Arbeit weiter staatlich zu reglementieren. 
 
Seit Jahren kündigen SPD, Grüne und Linke ein neues Finanzierungsmodell für die Freien Schulen an und verweigern die Diskussion dazu im Bildungsausschuss. Die heute veröffentlichten Forderungen bedeuten alleine Zwang und nutzlose Regulierung der Freien Schulen statt adäquater Finanzierung. Die Freien Schulen sind an die Gesamtkosten der staatlichen Schulen zu koppeln und genießen grundgesetzlich geschützte inhaltliche Gestaltungsfreiheit.
 
Die Arbeitsgemeinschaft der Schulen in freier Trägerschaft Berlin (AGFS Berlin) hat mehrfach umfangreich und intensiv die enge Zusammenarbeit und Abstimmung angeboten. Aus offenbar rein ideologischen Gründen lehnt Rot-Rot-Grün dies kategorisch ab. So gibt es weder Gespräche über die Finanzierung noch über das Angebot, 3.100 neue Schulplätze in Berlin zu schaffen. Wir treten dafür ein, dass freie Schulen auch in Zukunft frei bleiben in ihren Entscheidungen.“