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News
17.11.2020, 10:02 Uhr
In der Elektromobilität einen Gang höher schalten
Das rot-rot-grüne Berlin fährt in der Elektromobilität anderen Bundesländern und Städten hinterher. Nach Medienberichten will ein Carsharing-Anbieter jetzt auf Elektrofahrzeuge verzichten - zu hohe Parkgebühren, zu wenig Ladepunkte. Eine bedauerliche Entscheidung. Sie zeigt das Scheitern dieser Koalition.

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Verzicht auf Elektro-Fahrzeuge eines Sharinganbieters zeigt Scheitern von Rot-Rot-Grün

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Das rot-rot-grüne Berlin fährt in der Elektromobilität anderen Bundesländern und Städten hinterher. Nach Medienberichten will ein Carsharing-Anbieter jetzt auf Elektrofahrzeuge verzichten - zu hohe Parkgebühren, zu wenig Ladepunkte. Eine bedauerliche Entscheidung. Sie zeigt das Scheitern dieser Koalition.

Die Gründe verdeutlichen, wo wir besser werden müssen. Andere Städte verzichten bei Sharing-Fahrzeugen mit Elektroantrieb auf Parkgebühren und bauen ihre Lade-Infrastruktur konsequent aus. Es ist erfreulich, wenn immer mehr Berliner die Vorzüge der Elektromobilität erkennen oder durch Sharing-Angebote vielleicht auf einen eigenen Wagen verzichten. Doch mit ihrer Verweigerungshaltung setzt hier die grüne Senatsverkehrsverwaltung ein anderes Zeichen: alternative, klimaschonende Antriebe sind unerwünscht.

Berlin muss als Modellstadt Vorreiter sein für Elektromobilität. Nach vier Jahren rot-rot-grüner Schleichfahrt ist es Zeit, einen Gang hochzuschalten.“