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30.08.2018, 10:16 Uhr
Bauen ist Schlüssel gegen Mietenanstieg
Wohnungsbau ist für die CDU-Fraktion die zentrale soziale Frage für Berlin. Schön, wenn das nun auch Berlins Regierender Bürgermeister Müller anerkennt. Doch er bleibt unglaubwürdig, so lange er an Nicht-Bausenatorin Lompscher festhält und die Genehmigungszahlen immer weiter zurückgehen. Zu Berlins Bauproblem sagt der Regierende heute kein Wort.
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin

++ Berlin braucht beim Wohnungsbau einen Paradigmenwechsel
++ Müller-Senat mitverantwortlich für Mietenanstieg

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wohnungsbau ist für die CDU-Fraktion die zentrale soziale Frage für Berlin. Schön, wenn das nun auch Berlins Regierender Bürgermeister Müller anerkennt. Doch er bleibt unglaubwürdig, so lange er an Nicht-Bausenatorin Lompscher festhält und die Genehmigungszahlen immer weiter zurückgehen. Zu Berlins Bauproblem sagt der Regierende heute kein Wort.

Müller wird der Herausforderung unserer wachsenden Stadt nicht gerecht, wenn er nur an den Symptomen der Bauverweigerung seines Senats herumdoktert. Es ist auch wenig überzeugend, wenn er die Modernisierungsumlage nach dem Motto ,wer bietet weniger‘ noch weiter heruntersetzen will, als auf Bundesebene bereits vereinbart.

Mieterschutz und die Eindämmung des Mietenanstiegs sind wichtig und finden auch auf Bundesebene die Unterstützung der Union. Aber das allein wird nicht reichen. Dazu haben Müller und seine Koalition viel zu lang in Berlin die Zeichen der Zeit verschlafen.

Berlin braucht einen Paradigmenwechsel beim Wohnungsbau, die Entbürokratisierung von Vorschriften und Vorgaben. Diese CDU-Forderung wird nunmehr auch vom Bauindustrieverband vehement unterstützt. Bauen ist der Schlüssel gegen den Mietenanstieg.“

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