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29.04.2019, 14:49 Uhr
Forschung braucht Sicherheit
Am Freitag treffen sich Vertreter von Bund und Ländern, um über die zukünftige Ausgestaltung der großen Wissenschaftspakte zu entscheiden. Auch für Berlin steht viel auf dem Spiel. Schließlich geht es darum, die finanzielle Ausstattung unserer Hochschulen und Forschungseinrichtungen für die kommenden Jahre sicherzustellen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hatte jüngst erhebliche Kürzungen des Etats für Wissenschaft und Forschung angekündigt. 

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher, und Dr. Hans-Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher
++ Kürzungspläne von Bundesfinanzminister Scholz sind falsches Signal

Am Freitag treffen sich Vertreter von Bund und Ländern, um über die zukünftige Ausgestaltung der großen Wissenschaftspakte zu entscheiden. Auch für Berlin steht viel auf dem Spiel. Schließlich geht es darum, die finanzielle Ausstattung unserer Hochschulen und Forschungseinrichtungen für die kommenden Jahre sicherzustellen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hatte jüngst erhebliche Kürzungen des Etats für Wissenschaft und Forschung angekündigt.

Hierzu erklären Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher, und Dr. Hans-Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:

„Dass der SPD-Finanzminister auf Bundesebene ankündigt, die Mittel zur Finanzierung von Wissenschaft und Forschung erheblich kürzen zu wollen, ist ein fatales Signal. Auch für die Berliner Hochschulen und Forschungseinrichtungen stellen die zusätzlichen Bundesmittel eine wichtige Finanzierungsquelle dar, die ihnen Planungssicherheit für die Zukunft geben sollte.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat daher unsere volle Unterstützung, wenn sie fordert, dass der Bundesfinanzminister sich mit seinen Plänen keinesfalls durchsetzen dürfe. Investitionen in den Bildungsbereich sind vor allem Investitionen in unsere Kinder und nachfolgende Generationen. Wer an dieser Stelle den Rotstift ansetzt, versündigt sich an unserer Zukunft.“

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