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13.05.2019, 10:29 Uhr
Mietspiegel-Ergebnis weiter alarmierend
Der Berliner Mietenmarkt bleibt kritisch, auch wenn die Preise jetzt etwas langsamer steigen als in den Vorjahren. Das Ergebnis des Mietenspiegels ist alarmierend und kein Ruhmesblatt für Berlins Nicht-Bausenatorin Lompscher. Sie ist für jedes Prozent mehr an Miete verantwortlich. Sie ist schuld daran, dass immer mehr Berliner Angst haben, ob sie sich ihre Wohnung noch leisten können. Denn noch immer gilt: Einkommen wachsen längst nicht so schnell wie die Mieten. 

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
++ CDU-Fraktion für Randbebauung Tempelhofs mit Zustimmung der Berliner
++ Neues Mietergeld soll Berliner entlasten 

Christian Gräff, Sprecher für Wirtschaft,  Bauen und Wohnen 

„Der Berliner Mietenmarkt bleibt kritisch, auch wenn die Preise jetzt etwas langsamer steigen als in den Vorjahren. Das Ergebnis des Mietenspiegels ist alarmierend und kein Ruhmesblatt für Berlins Nicht-Bausenatorin Lompscher. Sie ist für jedes Prozent mehr an Miete verantwortlich. Sie ist schuld daran, dass immer mehr Berliner Angst haben, ob sie sich ihre Wohnung noch leisten können. Denn noch immer gilt: Einkommen wachsen längst nicht so schnell wie die Mieten.

Besonders bitter: Es gibt keine andere Großstadt in Deutschland, in der Neubauzahlen wie in Berlin zurückgehen. Gerade für die Mitte der Gesellschaft fehlt es an Angeboten. Im Segment zwischen 6,50 Euro und ca. 13 Euro pro Quadratmeter entstehen derzeit praktisch überhaupt keine neuen Mietwohnungen mehr. Mieter brauchen auch hier Sicherheit und Entlastung. Daher werden wir unseren Förder-Vorschlag für das Berliner Mietergelds zügig ins Parlament einbringen.

Gleichzeitig wollen wir Druck machen für die Randbebauung des Tempelhofer Feldes mit Zustimmung der Berliner. Dass sich auch hier Linke und Grüne querstellen, passt ins Bild. Wenn überhaupt noch irgendwo gebaut wird, dann in sozial belasteten Stadtrand-Quartieren in den Außenbezirken wie in Marzahn-Hellersdorf. Der Senat riskiert damit, dass Kieze kippen und zu Problem-Hochburgen in naher Zukunft werden. Wir halten das für den falschen Weg.“  

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