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07.01.2021, 10:15 Uhr
Berliner Firmen an Schulbauoffensive beteiligen
Die Schulbauoffensive ist eine riesige Chance, die Konjunktur Berliner Baufirmen zu beleben, Betriebe und Arbeitsplätze zu sichern – erst recht in Pandemiezeiten. Die von der Linken geführte Senatsbauverwaltung aber macht daraus ein Aufschwungprogramm für Großunternehmen, vorbei an der regionalen Wirtschaft und den Vorgaben des neuen Vergabegesetzes. Dies ist absolut inakzeptabel und ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten.

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
++ Senat darf sich bei Ausschreibungen nicht länger einen schlanken Fuß machen

Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die Schulbauoffensive ist eine riesige Chance, die Konjunktur Berliner Baufirmen zu beleben, Betriebe und Arbeitsplätze zu sichern – erst recht in Pandemiezeiten. Die von der Linken geführte Senatsbauverwaltung aber macht daraus ein Aufschwungprogramm für Großunternehmen, vorbei an der regionalen Wirtschaft und den Vorgaben des neuen Vergabegesetzes. Dies ist absolut inakzeptabel und ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten.

Der Senat hätte die Mühe nicht scheuen dürfen, bei Ausschreibungen kleinere Lose zu bilden. Der hohe Bedarf an Schulplätzen erfordert zwar schnelles Bauen. Jedoch wären dazu auch Unternehmen unserer Stadt in der Lage gewesen. Die Bauverwaltung muss dafür sorgen, dass Berliner Gewerke doch noch angemessen zum Zuge kommen. Der fatale Beigeschmack, der Senat habe sich beim Schulbau und Schulsanierungen einen schlanken Fuß machen wollen, muss vom Tisch.“

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